Ein Toy sein ist gut, denn nur wer nichts kann und es trotzdem macht, der schafft am Ende etwas Dummes. Und dumme Kunst ist ohnehin die einzig wahre. Kunst, die das Scheitern zeigt, dieses Scheitern in den öffentlichen Raum trägt und von dort auch nicht weg will. Kunst für die Straße, nicht konsumierbar für jene, die sie sich zur Selbstdarstellung oder als Finanzanlage aneignen wollen. Kunst als Material gewordener Veränderungswille, irgendwo zwischen Schlauheit, Dummheit und Käse. Das ist »Igit’s World«.