Wenn ein Rapper heutzutage als Albumcover ein Foto von sich im Alter von 1-9 zeigt, ist es mittlerweile (für mich zumindest) ein Qualitätsmerkmal. Trifft nicht immer zu, aber wenn man sich illmatic als Vorbild nimmt kann es der Musik nur gut tun. Ich habe Lutes 2012´er Erstlingswerk, sein Mixtape „West 1996“, übertrieben gefeiert und finde Ihn extrem unterbewertet. Umso mehr freut es mich das J. Cole auf Ihn aufmerksam geworden ist und Ihn für sein Label Dreamville gewonnen hat. Real recognize real. West 1996 Pt. 2 ist ohne Zweifel ein Knaller und solltet Ihr euch nicht entgehen lassen.

Hier gibts eine kleine Minidoku über Ihn:

“My album is a accumulation of chapters and events leading up to Dreamville signing me. It’s a window into the last five years of my life…the obstacles, the challenges, the changes. It’s also motivation to not let people or circumstances define who you are. My only competition is the person I was yesterday. I’ve been patient and very appreciative of this platform and now its time to show what I’m capable of,” comments Lute.

Streamt das komplette Album hier:

Tracklist

1. Morning Shift
2. Still Slummin’
3. Home (Ft. Elevator Jay)
4. Ambitions
5. Git Up (Ft. GQ Slaughter)
6. Juggin’
7. Ford’s Prayer (Ft. Cam O’bi)
8. Crabs In A Barrel
9. Premonition (Ft. Cam O’bi & EarthGang)
10.Birds & Bees
11. Livin‘ Life (Ft. High I’m Ry)