Rel McCoy gefällt mir. Vor allem seine erste Video Auskopplung aus dem kommendem Album „Gas Money“ macht Appetit auf mehr. Bin sehr auf das Album gespannt.

Man stelle sich einen zweifachen Independent Music Award-Gewinner aus Toronto vor, der mit starker Grassroots-Attitude und einer Kickstarter-Kampagne, die alle Erwartungen übertrifft, ein Album aufnimmt, dessen Golden Era-beeinflusster, progressiver HipHop-Stil mehr Hörer zu einer Vorfinanzierung bewegt, als es in Independent-Kreisen erwartbar wäre.

Rel McCoy, kurz Rel, ist MC aus Toronto, der Millionenmetropole am Lake Ontario. Sein Album „Gas Money“ erscheint am 10.06.2016 über Gamma Delta Productions und ist das Ergebnis von sechs Wochen intensiver Basisarbeit, in denen er täglich via Telefon und Text Message, E-Mail und Facebook mit Fans im Gespräch war.

Härte Nummern wie „Gas Money” und „Hard Road“ treffen dabei auf nachdenkliche Songs wie das Depressionen behandelnde „Not Alone“, das an unsere Menschlichkeit appellierende „Still Human“ oder das verspielte „Touch Em All“, das bei Lyrik-Liebhabern mehr als nur ein anerkennendes Nicken hervorrufen wird. Produziert wurde „Gas Money“ von einigen der besten kanadischen Beatmaker wie Lancecape (Monolith), Fresh Kils (D-Sisive, Ghettosocks), Tone Mason (Drake, Ludacris, Game), Elaquent, Moka Only (Swollen Members) und Ric Notes (Shad).

Sein Live-Game hat Rel auf Touren in Kanada, den USA, Japan und Australien perfektioniert, teilte Bühnen mit u.a. Pharoahe Monch, Oddisee oder Araab Muzik und war an allen vier Alben von Juno Award-Gewinner Shad beteiligt. Rel rappt, schreibt, produziert und singt – stellt sich auf der Bühne aber auch gern mal selbst hinter die Decks, um ein paar Scheiben aufzulegen oder seine MPC 2500 zu malträtieren.

„There are a couple of real important things to me when I start putting thoughts together for a new project“, erklärt Rel. „I really want to challenge myself so I grow as an artist, and I also want to be as diverse as possible in terms of subject matter. Not taking myself too seriously with this one has helped a lot. It was a fun record to write.” Sein letztjähriges Album „The 13th Floor“ hielt sich über 10 Wochen an der Spitze der kanadischen Earshot HipHop-Charts, stand zum Jahresende knapp hinter BadBadNotGood & Ghostface Killah und war auch in den USA landesweiter Top-Neueinsteiger unter allen College Radios.