Wer mit Schwester EWA, SSIO und Konsorten nix anfangen kann, jedoch auf dopen Westcoast / G-Funk lastigen Sound steht, der sollte sich unbedingt das Instrumental Album „The Beauty and the Breed“ von The BREED gönnen.

Endlich ist es Zeit für das erste The Breed Album! Nachdem der Produzent bisher vor allem für seine Produktionen aus dem Alles oder Nix Umfeld bekannt ist (u.a. Beats für Schwesta Ewa, Xatar, Plusmacher, Olexesh uvm.), droppt nun sein erstes rein Instrumentales Werk. Die druckvoll basslastigen Produktionen lassen nicht nur in den Videos & dem Artwork die Hüllen fallen, sondern auch die Köpfe nicken. Wer jedoch ausschließlich klassisch NY inspirierten Neo-Boom Bap erwartet, hat weit gefehlt, denn Breed’s Einflüsse kommen ebenso aus dem Süden und von der Westcoast. So entfaltet sich auf der LP ein Summer Flavor, der perfekt zum Chillen, BBQing oder Cruisen einlädt.

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